Gefahr für Allergiker: KoRo ruft Bio-Haselnussmus wegen falscher Etikettierung zurück

Das Wichtigste:

  • Die KoRo Handels GmbH ruft Chargen ihres Bio Haselnussmus zurück.
  • Grund ist, dass Gläser falsch etikettiert wurden und sich Pistazienmus darin befinden kann.
  • Für Allergiker ist das gefährlich.

 

Die KoRo Handels GmbH hat einen Produktrückruf gestartet. Wie das Portal „Produktwarnung“ berichtet, wurde festgestellt, dass bei einer bestimmten Charge ihres Haselnussmus Pistazienmus in den Gläsern sein könnte. Die Pistazien sind nicht deklariert und können für Menschen mit einer Pistazienallergie gefährlich sein.

Der Hersteller warnt, dass trotz umfangreicher Maßnahmen zur Produktsicherheit für diesen Artikel das Risiko besteht, dass es während der Produktion von Pistazienmus bei einigen Gläsern dazu kam, dass diese fälschlicherweise mit den Etiketten von „KoRo Bio Haselnussmus“ gekennzeichnet wurden. Dadurch entsteht eine fehlerhafte Allergenkennzeichnung. Das Produkt sollte deshalb in keinem Fall von Menschen verzehrt werden, die eine Allergie gegen Pistazien haben. Für Personen ohne Pistazienallergie ist das Produkt hingegen völlig unbedenklich.

Haselnussmus von KoRo: Diese Chargen sind vom Produktrückruf betroffen

Folgende Charge des Haselnussmus wurde vorsorglich vom Hersteller zurückgerufen:

Bio Haselnussmus

  • Verpackungsgröße: 250 g
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 31.08.2024
  • Chargennummer: BP 1001

Zudem haben die zurückgerufenen Produkte nicht die für Haselnussmus charakteristische braune Farbe, sondern sind pistazienmustypisch dunkelgrün.

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben und es reklamieren möchten, geben dies entweder in der Verkaufsstelle zurück oder senden eine E-Mail mit dem Betreff „Rückruf Bio Haselnussmus 31.08.2024“ sowie ein Foto des Glases, auf dem das Mindesthaltbarkeitsdatum erkennbar ist an [email protected] Zudem sollte die Bankverbindung angegeben werden, damit KoRo den Kaufbetrag erstatten kann.

Das Original zu diesem Beitrag „KoRo ruft Bio-Haselnussmus wegen falscher Etikettierung zurück“ stammt von chip.de.

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